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Der Herr der Diebe

Der Herr der Diebe! Endlich hat sich unsere Lehrerin der Theater-AG unserer Schule für ein Stück entschieden und schon die Rollen verteilt. Eigentlich sollte meine "Traumrolle" bekommen, aber das war wohl nichts... Letztes Jahr haben wir das Stück "Sommernachtstraum" aufgeführt und ich habe für die ganze AG zurückgesteckt und die Königin Hippolyta gespielt, sie hatte nur zehn Sätze und drei Szenen, zwar hatte ich den Text sehr schnell gelernt und die Rolle hat auch Spaß gemacht, aberh es war halt etwas wenig. Frau J. meinte, dass ich dieses Jahr meine Wunschrolle bekomme und ich wählte den Scipio, der Herr der Diebe, sie war damit einverstanden und meinte, dass sie anfangs bedenken hatte, da die Rolle so viel jünger sei als ich, aber, da ich mich ihrer Meinung nach gut in die Rolle eingefügt habe, sei das gar kein Problem, da ich sie wirklich gut spiele. Ich war total glücklich, dass ich meine Wunschrolle spielen durfte, doch zu früh gefreut... Ich darf zwar den Scipio spielen, jedoch hat Frau J. festgelegt, dass alle "großen" Rollen Doppelbesetzt werdenx(( Super, oder?! Ich meine, was soll das denn?! Sie meinte, da ich letzes Jahr so zurückgesteckt habe, obwohl ich meiner Meinung nach gut schauspieler, ist das unfair! Jetzt kann ich den ganzen Text für eine sch** Abend lernen, das kann doch nicht so angehen! Sie hat mich vorher zwar gefragt, was wäre, wenn viele Rollen Doppelbesetzt werden, aber trotzdem... Ich habe natürlich gesagt, dass ich nicht schmeißen würde, wenn das geschiehe, da ich die Gruppe nicht im Stich lassen darf, doch glücklich bin ich damit nicht. Ich versteh diese Frau einfach nicht, ein Stück auszusuchen, welches nur mit doppelt besetzten Rollen funktioniert, weil wir zu viele Schüler für das Stück sind. Das ist doch Schwachsinn!? Ich kann es einfach nicht verstehen, letztes Jahr wurden auch fast alle Rollen doppelt besetzt und es war mehr Arbeit. Warum? Weil man die Kostüme jeweils zweimal braucht ( die meisten haben ja unterschiedliche Kleidergrößen), gucken muss, wer am besten mit wem zusammenspielen kann und da man das Stück bei jeder Durchlauf- Probe zweimal machen muss. Wir haben sowieso schon so wenig Zeit, da das Stück schon im Juni auf den Beinen stehen muss und wir noch garnichts haben, die meisten können noch nicht einmal ihren Text... Aber ich reg mich nicht auf... einfach mein bestes geben, ich muss alles geben auch, wenn ich unzufrieden damit bin)

24.3.13 20:19, kommentieren

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Bundeswehr als Plan B??

In einer Hinsicht bin ich mir wirklich sicher, Ich will Schauspielerin werden! Doch wenn ich scheitern sollte, soll ich dann wirklich den Plan verfolgen zur Bundeswehr zu gehen, mein Leben zu riskieren? Ich weiß nicht genau, denn es steht so viel auf dem Spiel und das alles nur für einen Job? Kann man dies überhaupt als "Job" bezeichnen? Ist es nicht eher eine Lebenseinstellung für sein Vaterland zu kämpfen? Ich glaube schon, dass diese Bezeichnung eher zutrifft, denn ich denke, dass es nicht einfach nur ein "Job" sein kann. Man riskiert sein Leben für andere, man weiß vor jedem Einsatz, ich werde andere Menschen erschießen , über ihr Leben entscheiden müssen und dazu habe ich eigentlich nicht das Recht. Man weiß, dass man vielleicht nie wieder aus diesem Einsatz nach Hause zurückkehren wird, verlässt seine Eltern, Geschwister, Freunde, Kinder... So etwas kann man nicht als "Job" bezeichnen. Trotz dieser Gewissheit denke ich, dass es der Richtige "Plan B" für mich ist, denn wenn mein Traum Schauspielerin zu werden scheitert, möchte ich etwas bedeutendes Leisten, ich habe sehr großen Respekt vor Soldaten, ich bewundere sie. Ich denke etwas Ehrwürdigeres kann man nicht leisten, als Soldat zu sein, für sein Vaterland, oder das unterdrückte Volk in anderen Ländern kämpfen. Ich bin mir dieses Risiko wirklich bewusst und denke, wenn meine Zeit gekommen ist, dann ist es nun mal so, wir alle sind endlich, das müssen wir früher oder später einsehen, doch ich möchte das beste aus meinem Leben 'rausholen, dass ich glücklich bin und stolz auf mich sein kann. Natürlich ist der Gedanke an das sterben für mich schlimm und ich möchte es auch nicht schon mit zwanzig, dreißig oder vierzig Jahren, doch wenn die Zeit gekommen ist, dann ist es nunmal so weit und alles was an dann tun kann ist es, es hinzunehmen, denn man kann es nicht ändern. Woody Allen sagte einmal: " Ich habe keine Angst vor dem Sterben, ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert." Ich finde dieses Zitat wirklich wundervoll, denn genau das, was ich denke ist in dieser Aussage mit den perfekten Worten beschrieben. Ich denke nämlich, dass Woody Allen mit dieser Aussage ausdrücken will, dass er eigentlich keine Angst vor dem Sterben hat, doch wenn jemand anderes, ein Freund oder Familienmitglied, stirbt, dann möchte er es nicht erleben, er möchte nicht, dass jemand stirbt und er möchte ihnen auch nicht beim sterben zusehen, denn daran kann man nunmal nichts ändern und deshalb glaube ich, dass genau das damit gemeint ist. Ich möchte nicht dabei sein, wenn es passiert, aber ich habe auch keine Angst davor...Ich habe akzeptiert, dass jeder diese Welt verlassen muss, ob er nun möchte oder nicht. Jetzt bin ich total von Thema abgekommen:D Aber ich mus mich damit auch auseinandersetzen, wenn mein Plan B lautet Soldatin zu werden. Ich möchte einfach so viel aus meinem leben 'rausholen, wie möglich und ich denke es gibt keinen Ehrenvolleren Tod, als das Sterben im Krieg oder? Ich klinge jetzt bestimmt so, als würde ich fest damit rechnen, dass die Schauspielerei scheitern wird und jeder Soldat im Krieg sterben wird, aber das denke ich nicht. Ich möchte nur auf alles vorbereitet sein, damit ich im nachhinein nicht enttäuscht bin. Ich glaube fest daran, dass mein Traum in Erfüllung geht, aber man kann ja nie wissen...

18.2.13 20:11, kommentieren

Alles oder Nichts!

In bin an dem Punkt angekommen, an dem ich Verantwortung übernehmen und Entscheidungen für mich selbst und mein Leben treffen muss. Ich weiß, dass meine Entscheidung ,alles dafür zu tun Schauspielerin zu werden, mein ganzes Leben verändern wird, ob positiv oder negativ kann ich jetzt nicht wissen und genau das macht mir irgendwie Angst, es ist die Ungewissheit, die mich in der Zukunft erwarten wird, die meine Gedanken gefangen hält, alles dreht sich momentan um meine Zukunft. Auch, wenn es riskant ist alles auf eine Karte zu setzen, bei der schon viele gescheitert sind, muss ich es einfach versuchen! Es klingt verrückt, aber ich muss mir diesen Traum erfüllen, sonst werde ich es später bereuen und das "Was wäre, wenn" wird mich fertig machen. "Was wäre, wenn ich es damals, als ich noch konnte, einfach versucht hätte, alles daran gesetzt hätte mir meinen größten Traum zu erfüllen? Würde ich dann anders Leben? Wäre ich glücklicher, sicherer als jetzt?" Und genau diese Fragen, diese Zweifel, darf ich nicht zulassen, deshalb habe ich mich FÜR das Risiko und meinen Traum und GEGEN die Sicherheit entschieden. Denn genau darum geht es doch im Leben oder nicht? Risikos einzugehen, mal zu gewinnen und mal zu verlieren, so spielt das Leben nun mal, es gibt keine Gebrauchsanweisung wie man das Leben bedienen, zusammenbauen, muss. Daran kann man nun mal nichts ändern und glaube, dass wir es auch gar nicht ändern wollen. Es ist einfach etwas, was man so hinnehmen muss und dann ist gut. Glaubt ihr an das Schicksal? Ich weiß nicht ob ich an das Schicksal direkt glaube, aber ich glaube daran, dass Sachen aus einem ganz bestimmten Grund passieren, um uns auf den richtigen Weg zu führen, nicht um uns den richtigen Weg aufzuzwängen, sondern um uns sehen zu lassen, welcher Weg der Richtige ist. Ich glaube, dass mein richtiger Weg zu meinem Traum führt, zur Schauspielerei. Auch, wenn es naiv klingt, die Schauspielerei fühlt sich für mich in diesem Moment einfach richtig an und deshalb werde ich diesen Weg gehen! Er wird höchstwahrscheinlich steinig, schwer, voller Abzweigungen und steil werden, doch ich MUSS ihn gehen, um glücklich zu werden. Denn was habe ich nachher davon, wenn ich den leichten Weg gegangen und dann unglücklich bin? Man sagt doch auch "Der Weg ist das Ziel" und wenn man es versucht hat und dann scheitert, weiß man, dass es nicht hätte sein sollen, doch wenn man es nicht einmal versucht hat man schon verloren ohne, dass das Spiel überhaupt begonnen hat und das möchte ich nicht für mich, meine Zukunft, mein Leben. Trotz der Ungewissheit, der Angst vor der Zukunft, werde ich es versuchen und vielleicht klappt es ja und wenn nicht, habe ich wenigstens alles versucht um meinen Traum wahr werden zu lassen. Im Spiel des Leben kann man nur gewinnen, nicht verlieren, wenn man alles versucht, denn dann ist man vollkommen. Ich werde mir meinen Traum erfüllen, erst auf der Theaterbühne meiner Schule und dann in Filmen, die die Welt berühren!javascript:insertCode('http://my.myblog.de/dakotafay/img/f0185ac80973f6f44bd39e9e98cadae01342092893_full_large.jpg','scale');

2 Kommentare 17.2.13 18:54, kommentieren

Angst vor der Zukunft..

Heute war ich auf einer Messe, wo man sich über verschiedene Berufe informieren kann, Firmen, Universitäten und andere waren da. An allen Ständen wurde man darüber informiert, was einem ein Studium oder eine Ausbildung in der Zukunft bringen kann, was Voraussetzungen man dafür braucht, was nicht unbedingt notwendig ist und so weiter...Es war interessant, doch irgendwie hat mich das Ganze verwirrt und verunsichert, denn jetzt hab ich das Gefühl für all das nicht klug oder gut genug zu sein. Ich weiß es nicht... Eigentlich habe ich mir fest vorgenommen mein Abitur zu machen und dann zu studieren, das habe ich auch weiterhin vor, doch es ist schwer sich auf etwas festzulegen, was deine komplette Zukunft beeinflusst. In der Schule ist es okay, wenn man mal eine Arbeit verhaut, doch mit der Zukunft ist es nicht so leicht, wenn man in irgendeinen durch Zufall aufgewählten Zug der Zukunft einsteigt bringt er einen vielleicht an ein Ziel, wo man nie hinwollte.. Ich habe einfach Angst den falschen Zug zu wählen und meine Entscheidung zu bereuen, ich wünschte man könnte alles einmal ausprobieren und wenn es einem nicht gefällt einfach zurück spulen und von neu beginnen, wäre es nur so einfach... Mein Traum ist es, war es schon immer, Schauspielerin zu werden, auch, wenn ich jetzt klinge, wie ein naives kleines Mädchen, das bin ich nicht. Die Risiken sind mir durchaus bewusst, denn was hab ich schon? Ein bisschen Talent und das wird nicht genügen. Und deshalb denke ich, dass ich in einen anderen Zug einsteigen muss, mit einem geringen Risiko alles zu verlieren, doch nur welchen? Meine Mutter meint, irgendwann werde ich genau wissen, was ich später mit meinen Talenten und Fähigkeiten anfangen werde, doch was ist, wenn es dann schon zu spät ist? Ich liebe die Schauspielerei, aber ich liebe auch Sicherheit. Ich bin bereit Risikos einzugehen, aber ob es das Risiko nachher wieder bei Null zu stehen und die investierten Jahre verloren zu haben, nur für einen Traum wirklich wert ist ? Ich habe keine Ahnung... Ich hoffe ich werde es bald wissen Doch meine größte Angst im Leben? Die Zukunft... Meine Zukunft..

2 Kommentare 16.2.13 20:45, kommentieren

Das bin ich!

Hey.. Eigentlich bin ich ein einfaches 14-Jähriges Mädchen, dass sich gerne mit Freunden trifft, Spaß hat und auch gerne mal die anderen ihre Meinung aufzwängt...:D Ich habe mich dazu entschlossen einen Blog über mein Leben zu schreiben, weil ich einfach denke, dass es wichtig ist Sachen aus meinem Leben nieder zuschreiben. Da ich nicht wirklich gerne ein Tagebuch führe habe ich mich für einen Blog entschieden um mein Leben mit anderen Menschen zu teilen, warum weiß ich nicht genau, denn eigentlich teile ich meine Persönlichen Angelegenheiten nicht mit fremden oder anderen Personen, da es sie nichts angeht, doch für mich wird es Zeit aus dem Schatten anderer Personen zu treten, denn hier bin ICH! Und jeder soll es wissen..Ich bin Ich, mit meinen Ecken und Kanten auf dem Weg etwas ganz Großes zu vollbringen.

1 Kommentar 16.2.13 20:02, kommentieren